detail-biografie von kurt felix
   
 
2009
Paola und Kurt Felix
Abschied aus dem Berufsleben
Kurt Felix beendet seine berufliche Tätigkeit und zieht sich zusammen mit seiner Frau Paola ins Privatleben zurück. Sie leben an ihren beiden Wohnsitzen in der Schweiz und in Italien.
> Zeitungsartikel (Word-Datei)
Zwischen 1968 und 2008 hat K.F. 2000 Kolumnen zum Thema Fernsehen geschrieben, veröffentlicht u.a. in der Schweizer Illustrierten, SonntagsBlick, St. Galler Tagblatt und diversen Deutschen Presseerzeugnissen.
> SRG-Newsletter
TV-Kolumnen im «SonntagsBlick»
> TV-Kolumnen
Merker im St. Galler Tagblatt
> Merker
TV-Kolumnen in der «Schweizer Illustrierten»
> TV-Kolumnen
 
2007
Kurt Felix - Weingourmet
Wahl zu den besten Moderatoren
> Zeitungsartikel
> Ranking
TV-Kolumnist beim «SonntagsBlick»
> TV-Kolumnen
K.F. wird in Deutschland zum «Weingourmet des Jahres» ernannt
> Zeitungsartikel
Audienz beim Papst Benedikt XVI
> Audienz beim Papst
 
2006
2006
Kurt Felix wird 65
> Interview (ab Seite 12)
Der grosse SI-Talk
> Schweizer Illustrierte
Ein roter Teppich für...
> Programmhinweis
> Interview
Das Land Baden-Württemberg ehrt K.F. mit der Verleihung der Staufer-Medaille in Gold
> Zeitungsartikel
Die deutschen Fernsehzuschauer wählen per TED Paola & Kurt Felix zum «Traumpaar»
> Zeitungsartikel
Sohn Daniel Felix (Sendeleiter beim Schweizer Fernsehen) produziert Dokumentarfilme über Eisenbahn und Schiff
> www.danielfelix.ch
«g&g»-Award 2006 (Schweizer Fernsehen) für Paola und Kurt Felix.
> Medienmitteilung SF
> Bild
 
2005
2005
Am 13. September «Silberhochzeit» mit Paola
> Zeitungsartikel A
> Zeitungsartikel A (Fortsetzung)
> Zeitungsartikel A (Fortsetzung)
> Zeitungsartikel B
> Zeitungsartikel B (Fortsetzung)
> Zeitungsartikel B (Fortsetzung)
> Bild
Auszeichnung mit dem «Medienpreis der SRG idée suisse - Ostschweiz»
> Zeitungsartikel A
> Zeitungsartikel B
 
2004
2004
Wahl in der Gruppe der «100 wichtigsten Schweizer 2004»
> Zeitungsartikel
Kurt Felix schreibt TV-Kolumnen in der Schweizer Illustrierten
> TV-Kolumnen von Kurt Felix
100. Sendung «Verstehen Sie Spass?»
> Programmhinweis
> Interview zur versteckten Kamera
Fernsehen 2004 - Stand der Dinge
> Interview
Ernennung zum Botschafter der Krebsliga Schweiz
> Interview
> Interview (Fortsetzung)
Ernennung zum Ehrenmitglied des Fördervereins krebskanker Kinder
> Zeitungsartikel
Modemodel im Herrenkatalog «Babista» - erscheint in Deutschland, Holland und in der Schweiz
> Bild
 
2003
2003
«Verstehen Sie Spass?», ARD, 6 Sendungen in der Rubrik «Klassiker»
> www.verstehen-sie-spass.de.ve
«Strassen der Lieder» - Best of, ARD-Moderation
Kurt Felix ist an Krebs erkrankt (Thymom) und erfolgreich behandelt worden
> Zeitungsartikel
Verleihung des Bambi 2003 für das Lebenswerk
> Bambi 2003
> Zeitungsartikel A
> Zeitungsartikel A (Fortsetzung)
> Zeitungsartikel B
50 Jahre Schweizer Fernsehen
> Zeitungsartikel
 
2001
2001
Kurt Felix feierte am 27. März seinen 60. Geburtstag
«Verstehen Sie Spass?» Klassiker mit Kurt Felix - 15 Folgen auf SWR, NDR, MDR, WDR ab 12. März 2001
> Zeitungsartikel
 
1998
1998
«Guten Abend wünschen Paola und Kurt Felix». Diese 5-stündige (!) Samstagabendsendung, bestehend aus Reprisen, beschert dem MDR die höchste Einschaltquote des Jahres
> Rekordquote
> Zeitungsartikel
 
1997
1997
Autor und Moderator der grossen Samstagabend-Gala «Danke, Hazy!» (SRG) zum 75. Geburtstag des legendären Bandleaders Hazy Osterwald
> Zeitungsartikel
 
1995
Beratertätigkeit für die Münchner TV-Produktionsfirma AVE, die für das ZDF Filme mit der versteckten Kamera herstellt. Autor von ca. 100 Filmideen. (1995-1998)
> Zeitungsartikel
Kolumnist bei der «Schweizer Illustrierten», beim SonntagsBlick und St. Galler Tagblatt mit einer regelmässigen und vielgelesenen Fernsehkolumne (1995-2008)
> TV-Kolumnen
 
1994
Italienisch-Schweizerische Doppelbürgerschaft
> Zeitungsartikel
> Zeitungsartikel (Fortsetzung)
 
1993
Beratertätigkeit für verschiedene Sendeprojekte bei ZDF und RTL (bis 2008)
Gast in zahlreichen Talkshows von «ZDF-Live» über «Alfred Biolek» bis zur «NDR-Talkshow» und «Sabine Christiansen» etc. Gast-Auftritte in vielen Fernsehshows. etc. (1993-2008)
> TV-Sendungen
 
1991
1991
«The best of 'Verstehen Sie Spass?'» für das Vorabendprogramm der ARD à 25 Minuten. (1991-1992 = 62 Folgen)
> Programmhinweis
> Zeitungsartikel
Aufgabe des «Supertreffers», der Sendereihe des Schweizer Fernsehens mit den regelmässig höchsten Marktanteilen
> Schagzeile
> Zeitungsartikel A
> Zeitungsartikel B (Fortsetzung)
 
1990
Buchveröffentlichung «Kurt Felix und Paola - Zwei, die Spass verstehen», von Journalist und Fernsehpressechef Walter Grieder
> Buchtitel
«Verstehen Sie Spass?» ist im Rückblick die erfolgreichste Fernsehserie der 80er Jahre im Programm der ARD. Mit zusammengerechnet über 1,2 Milliarden Zuschauern.
> Schlagzeile
> Zeitungsbericht
> Zeitungsbericht (Fortsetzung)
> Liste Opfer versteckte Kamera
> Sendebilanz
> Sendebilanz (Fortsetzung)
> Sendebilanz (Fortsetzung)
> Sendebilanz SDR
> Sendebilanz SDR (Fortsetzung)
> Sendebilanz SRD (Fortsetzung)
> «Verstehen Sie Spass?» - die nächsten Jahre
> www.fernsehlexikon.de/706/verstehen-sie-spass
Auszeichnung mit dem «Bambi» in Leipzig, für das erfolgreichste deutsche Fernsehschaffen des vergangenen Jahrzehnts
> Zeitungsartikel
Erwerb eines Ferienhauses am Luganersee. Zweiter regelmässiger Wohnsitz
 
1988
1988
In einer Repräsentativ-Umfrage des EMNID-Meinungsforschungsinstitutes wählen die Fernsehzuschauer Paola und Kurt Felix zum beliebtesten Präsentatorenpaar auf dem deutschen Bildschirm
> Umfrageergebnis
> Umfrageerbebnis (Fortsetzung)
 
1987
1987
Autor und Moderator der Sendereihe «Supertreffer». Grosse Samstagabendshow beim Schweizer Fernsehen. Mit einem Millionengewinn aus der Landes-Lotterie. (1987-1991 = 20 Folgen)
> Programmhinweis
> Quote
> Zeitungsbericht
> Zeitungsbericht (Fortsetzung)
> Zeitungsbericht (Fortsetzung)
> Zusammenfassung
Tod des Vaters Fritz Felix nach langer Krankheit im 75. Lebensjahr
 
1985
1985
Auszeichnung mit der «Goldenen Rose von Montreux» für erfolgreiches Schaffen in der nationalen und internationalen Fernsehunterhaltung
> Zeitungsartikel
 
1983
1983
Autor und Moderator von «Verstehen Sie Spass?» erstmals als 90 Minuten-Samstagabendshow des SDR in einer Doppelmoderation von Paola und Kurt Felix. Weltweit erstmals regelmässige Prominenten-Verladen mit der versteckten Kamera. Rekord-Einschaltquote von 23 Millionen Zuschauern in Deutschland! (1983-1990 Folgen 25-53)
> Programmhinweis
> Quote
> Pressemitteilung SDR zum Quotenerfolge
> Schlagzeile
> Zeitungsartikel
> Website «Verstehen Sie Spass?» (www.alex-netz.com/vss)
 
1982
1982
Erste Doppelmoderation von Paola und Kurt Felix in der ZDF-Samstagabendshow «Lieder gehen um die Welt»
> Programmhinweis
> Zeitungsartikel
Hausbau in St. Gallen
Autor des Buches «Verstehen Sie Spass?», erschienen im Habegger-Verlag, Derendingen/SO
> Buchtitel
 
1981
Ende der Serie «Teleboy»
> Zeitungsartikel
> Zeitungsartikel (Fortsetzung)
> Zeitungsartikel (Fortsetzung)
Schweizer Tournee mit der eigenen Bühnen-Spielshow «Mitmachen-Mitlachen»
 
1980
1980
Aufgabe der Festanstellung am Schweizer Fernsehen
Autor und Moderator der Sendereihe «Verstehen Sie Spass?» (versteckte Kamera) im Hauptabendprogramm der ARD. Gemeinschaftsproduktion von NDR/SDR. Jeweils am Donnerstagabend, 30 Minuten (1980-1981 = 24 Folgen). Auf Anhieb die meistgesehenste Sendereihe des Jahres in Deutschland
> Programmhinweis
> Quote
> Zeitungsartikel
Erster gemeinsamer Auftritt mit Paola am Fernsehen in der Sendung «Zwischenmahlzeit» (ARD) von Gisela Schlüter
1980
2. Ehe: Heirat mit Paola del Medico auf dem Bürgenstock
> Schlagzeile
> Zeitungsartikel
> Zeitungsartikel (Fortsetzung)
Hochzeits-Satirebeitrag (Schweizer Radio / MP3 / 19'16")
Tour de Swing - Tournée mit der Bigband der Schweizer Radios
Sendung Schweizer Radio (Ausschnitt / MP3 / Dauer 7'57")
 
1978
1978
Autor der 3-teiligen Samstagabend-Sendereihe «Rückshow» zum 25-Jahr-Jubiläum des Schweizer Fernsehens
> Programmhinweis
Wahl zum Ressortleiter Unterhaltung «Quiz und Spiele» (1978-1980)
> Beförderung
1978
Auszeichnung der Sendung «That’s TV» (Autor) mit der «Bronzenen Rose von Montreux» und dem «Chaplin Preis» für die lustigste Sendung des Jahres
> Programmhinweis
> Zeitungsartikel
Teleboy auf Erfolgskurs
> Zeitungsartikel
> Zeitungsartikel (Fortsetzung)
 
1977
Erstmals Übernahme des «Teleboys» ins Programm des Süddeutschen Rundfunks Stuttgart
Auszeichnung mit dem «Prix Walo» für den beliebtesten Schweizer Showkünstler des Jahres
 
1976
1976
Auszeichnung mit dem Preis «Goldener Tell» für verdienstvolle Förderung des Schweizer Showbusiness. Zusammen mit Regiesseur Max Sieber
Teleboy Seeungeheuer geht um die Welt
> Zeitungsbericht
> Zeitungsbericht (Fortsetzung)
> Zeitungsbericht (Fortsetzung)
 
1975
Scheidung von Ehefrau Sonja. Weiterhin wohnhaft in Stettfurt TG
 
1974
1974
Autor und Moderator der Samstagabend-Sendereihe Sendung «Teleboy» mit der versteckten Kamera, gemischt mit anderen Showelementen. Erzielt die bis heute höchsten Einschaltquoten seit dem Bestehen des Schweizer Fernsehens. (1974-1981 = 36 Folgen)
> Programmhinweis
> Zusammenfassung
> Fernsehillustrierte
> Fernsehillustrierte (Fortsetzung)
> Rekordquote
> Zeitungsbericht
Signetmelodie - Plattenproduktion (Komp. Hans Moeckel / Text Kurt Felix / MP3 / 2'17")
 
1973
1973
Übertritt von der Abteilung «Kultur und Wissenschaft» in die Abteilung «Unterhaltung» als Programm-Redakteur
Autor der grossen Showreihe «Illusionen» von ZDF/ORF/SRG
> Zeitungsartikel
Autor und Präsentator grosser TV-Shows anlässlich der Fernseh- und Funkausstellung FERA in Zürich unter dem Titel «Wer bietet was?»
> Programmhinweis
Tournee durch die Schweiz mit der eigenen Bühnen-Spielshow «Grüezi mitenand»
> Plakat
 
1971
1971
Samstagabend-Showreihe des Schweizer Fernsehens «Grüezi mitenand» Mit dem Quiz: «Der Schweizer des Jahres». Rettung von Schweizer Baudenkmälern, verbunden mit nationalen Sammelaktionen. Höchste Einschaltquoten des Jahres! (1971-1972 = 13 Sendungen)
> Programmhinweis und Quote
> Sendebilanz
> Zusammenfassung
Signetmelodie - Plattenproduktion (Komp. Renato Bui / Text Kurt Felix / MP3 / 2'31")
 
1970
«Stöck-Wys-Stich» wird wegen des regen Zuspruchs ins Abendprogramm gesetzt
> Zeitungsartikel
Hausbau in Stettfurt TG am Rebhang Sonnenberg
 
1969
Buch und Regie für die internationale Sendung der Co-Produktion ZDF/ORF/SRG in Farbe unter dem Titel «Fahrt mit Dampf und Volksmusik». Mit dem Amor-Express um den Bodensee
Mitbegründer der 1. Schweizerischen Jass-Meisterschaft SJM. Einsitz in den Vorstand
> Plakat Jassmeisterschaft
Kolumnist für diverse Schweizer Tages- und Wochenzeitungen (1969-1980), u.a. für die «Schweizerische Handels-Zeitung»
Mitbegründer Jahresschau Frauenfeld
> Zeitungsartikel
 
1968
1968
Moderator und Autor der Live-Sendung «Stöck-Wys-Stich» (1968-1970 = 40 Folgen), heute noch im Programm unter dem Titel «Samschtigjass». Der Schweizer Nationalsport Nr.1. Älteste TV-Unterhaltungssendung im deutschsprachigen Europa.
> Zeitungsartikel A
> Zeitungsartikel B
1968
Fernseh-Live-Regisseur für volkstümliche Musiksendungen, folkloristische Übertragungen u.ä (1968-1971 = 60 Sendungen)
Kandidat der Freisinnigen Partei FDP für die Wahlen in den Grossen Rat des Kantons Thurgau. Gewählt als 1. Ersatzmann
> Wahlliste
 
1967
Wahl zum Präsidenten des «Amateur-Filmclubs Frauenfeld»
Realisierung der 1. Frauenfelder Kino-Jahresschau
 
1966
1966
1. Ehe: Heirat mit Sonja Köstli. Wohnort Frauenfeld TG
Geburt des Sohnes Daniel
Autor und Präsentator der TV-Jugendsendung «Club 66» - «Club 68» mit Musik und Quiz (1966-1968 = 24 Folgen)
> Zeitungsartikel
 
1965
1965
Aufgabe des Lehrer-Berufes
Programmgestalter am Schweizer Fernsehen, Abteilung «Kultur und Wissenschaft», Ressort «Heimat» in Zürich
> Vertrag Festanstellung
Filmregisseur heimatkundlicher Programme im Rahmen von «Für Stadt und Land» u.a.
Dokumentarfilme, Live-Kommentare für grosse folkloristische Anlässe (1965-1971 = 120 Sendungen und Beiträge)
Präsentator der Jugend-TV-Sendung «Bücherquiz»
Auszeichnung «Goldenes Mikrophon» der BBC London für das Kindermusical «Professor Musikmann», für Autorenleistung und Stereoton-Experimente
> Zeitungsbericht
> Inhaltbeschreibung
 
1964
Autor und Regisseur des Theaterlustspiels «S'hübsch Amerikanerli»
> Anzeige
Erste öffentliche Vorträge zum Thema «Medien und Fernsehen»
Unteroffiziersschule in Lyss BE
 
1963
2. Lehrerstelle an der Primarschule und an der Gewerbeschule in Frauenfeld
> Inspektionsbericht
Schulklasse Felix singt «Thurgauer Meitli und Buebe» (Komp. und Text Kurt Felix / MP3 / 2'17")
Wahl in die regionale Schulfernseh-Kommission
Historische Radioreportage der «Bodensee-Gfrörni»
Reportage (Schweizer Radio / MP3 / 32'55")
 
1962
1962
Rekrutenschule als Funker / später Unteroffizier
> Dienstbüchlein
Studienabschluss mit dem Lehrerpatent. 1. Lehrerstelle an der Abschlussklasse Hüttwilen TG
> Austrittszeugnis Lehrerseminar
1962
Einsätze als Reporter am Schweizer Fernsehen für aktuelle Beiträge in Informationssendungen wie «Antenne» etc. Live-Bildkommentare folkloristischer Anlässe (1962-1965)
> Erster Fernsehvertrag
Journalist für Zeitungen
> Erste Veröffentlichung
 
1961
1961
Betreuung der Regionalsendungen für die Ostschweiz und Informationsendungen für das Schweizer Radio (1961-1969 = 250 Beiträge oder Sendungen)
> Radioreporter Felix A
> Radioreporter Felix B
Leiter des «Rings der Tonbandfreunde»
Redakteur und Herausgeber der Zeitschrift «Tonjäger»
 
1960
Praktikumsjahr als Lehrer an der Primarschule Hüttwilen TG
Freier Mitarbeiter ORF Studio Wien
> Korrespondenz ORF
 
1958
1958
Erste Prominenten-Interviews für den Hörfunk, ausgestrahlt von div. Radiosendern
Autor des Hörspiels «Der vierte Zug». Ausschnittsweise ausgestrahlt vom ORF-Radio.
Hörspiel (Auschnitt / MP3 / 4'40")
 
1957
Eintritt in das Kantonale Thurgauische Lehrerseminar Kreuzlingen TG (1957-1962)
> Schulausweis
 
1956
Autor des Kriminalhörspiels «Der geheimnisvolle Dr. Mender»
Hörspiel (Ausschnitt / MP3 / 2'24")
 
1954
1954
Eintritt in die Sekundarschule (1954-1957)
> Schulzeugnis
Scheidung der Eltern. Betreuung durch Pflegeeltern (1955-1957)
 
1949
Erste Versuche mit einem Tonbandgerät.
Selbstgebastelte Fussballreportagen und Tonbandbriefe
Kurtli als Fussball-Reporter (5'15")
 
1948
Eintritt in die Primarschule Wil SG (1948-1954)
> Erstes Schulzeugnis
 
1946
1946
Erster Bühnenauftritt des kleinen Kurt am einem Vereinsabend mit einem Kinderlied.
 
1941
1941
Geboren am 27. März in Wil SG, Sohn des Musiklehrers Fritz Felix und seiner Ehefrau Hildegard
> Geburtsanzeige
> Familienwappen
Letzte Aktualisierung
5. Juli 2010